Röntgen

Schonende Diagnostik auf dem neuesten Stand


Dank moderner, strahlungsarmer Technologie ist die Strahlenbelastung heute deutlich reduziert. Ein Lungenröntgen ist beispielsweise in etwa mit der natürlichen Strahlenexposition eines Transatlantikflugs vergleichbar.


Abhängig von der Fragestellung werden gezielt eine oder mehrere Aufnahmen erstellt, die eine präzise Beurteilung der relevanten Strukturen ermöglichen.


Die früher übliche Abschirmung mit Bleischürzen im Bereich der Geschlechtsorgane wird heute – entsprechend aktueller Empfehlungen der österreichischen Bundesfachgruppe Radiologie und internationalem Konsens – nicht mehr eingesetzt.


In bestimmten Fällen kann zur weiteren Abklärung eine ergänzende Bildgebung wie Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) sinnvoll sein. Diese Untersuchungen führen wir bei Bedarf in Zusammenarbeit mit dem CTI  - CT- und MRT Institut Klostergasse 4 - durch.

Durchleuchtung

Die Durchleuchtung ermöglicht eine dynamische Beurteilung von Hohlorganen in Echtzeit. Durch den gezielten Einsatz von Kontrastmittel lassen sich Strukturen wie Rachen, Speiseröhre oder Magen präzise darstellen und funktionell beurteilen.